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Das bin ich

Carmen Gaupp

Physiotherapeutin

ausgebildete Kort.X Gehirntrainerin für Erwachsene

Das Kort.X-Training wurde von Antonia Santner in Österreich entwickelt (https://www.kortx.training).

Sie ist Sportwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Neurophysiologie und fasst unter Kort.X mehrere Angebote für Kinder, Erwachsene und Senioren zusammen, sowie u.a. auch ein Konzept zur Neuroregeneration und vermittelt diese Inhalte sowohl über Online- als auch Präsenzveranstaltungen. 

 

Der Name leitet sich von der lateinischen Begrifflichkeit „Kortex“ ab, der für die Großhirnrinde in unserem Gehirn steht.

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Wie kann ich mir so ein Training vorstellen?  - BAUSTEINE

Anfangs wird das Herz-Kreislauf-System in Schwung gebracht und aktiviert, sodass du ein wenig ins Schwitzen kommst und dein Körper Neurotransmitter ausschüttet.

Das sind die Botenstoffe der Nervenzellen und Grundvoraussetzung für die synaptische Verschaltung im Gehirn.

 

Im Aufbauteil werden neue koordinative Schrittkombinationen auf den Feldern des Kort.X-Teppichs eingeübt und später mit verschiedenen Armbewegungen kombiniert. Schaffst du es dabei noch das Alphabet aufzusagen, Überbegriffe zu finden oder Farben zu nennen?

 

Neben solchen kognitiven Herausforderungen ist auch für viel Spaß gesorgt durch Challenges im Team, wobei erlernte Schritt-Arm-Kombinationen ganz nebenbei und spielerisch weiter automatisiert und gefestigt werden können.

weiterer Mehrwert des Trainings…

Body, Mind & Soul

  • Aktivierung vom Herz-Kreislauf-System

  • Verbesserung von Körpergefühl & -wahrnehmung

  • schnellere, akuratere Ansteuerung einzelner Körperregionen​

  • erhöhte Belastungsfähigkeit

  • Gelenkmobilisation & Kräftigung großer Muskelgruppen (Körpermitte, Rumpf & Beine)

  • Steigerung kognitiver Kompetenzen durch bspw. Rätsel, Aufzählungen, Wortfindungen

  • Spaß & Wohlbefinden

Verbesserung koordinativer Fähigkeiten

  • Gleichgewicht

  • Reaktion

  • Orientierung

  • Rhythmisierung

  • Kopplungsfähigkeit

  • Umstellungsfähigkeit

  • Differenzierung

Demenzprävention -

in Zeiten, in denen Demenz zunehmend häufiger anzutreffen ist…

  • ca. 1,8 Millionen Menschen in Deutschland

  • bis 2050 rechnet man mit einer Verdopplung der Demenzzahlen

  • derzeit bereits 50-Jährige betroffen

  • in näherer Zukunft sind 40-Jährige keine Seltenheit mehr

Ein evidenzbasiertes wissenschaftlich fundiertes Training mit nachweislicher Verbesserung von…

  1. Konzentrationsfähigkeit

  2. kognitiver Verarbeitungsgeschwindigkeit

  3. Arbeitsgedächtnis (d.h. Merkfähigkeit)

Wo liegt der Zusammenhang zwischen Bewegung und einem solch ausschlaggebenden Effekt auf die Gehirnleistung?

80% aller unserer neuronaler Gehirnzellen befinden sich im Kleinhirn, welches für die Bewegungskoordination zuständig und somit bereits allein durch Bewegung beeinflussbar ist. Über Automatisierung, d.h. durch häufiges Wiederholen neu erlernter Schrittmuster und Armkombinationen, entstehen neue Nervenbahnen im Gehirn.

Je mehr Bahnen gefestigt vorliegen, desto mehr Vernetzung findet im Gehirn statt und neues Wissen kann zunehmend schneller anknüpfen und abgespeichert statt vergessen werden.

Elemente

  1. Herz-Kreislauf-Aktivität: Neurotransmitterproduktion

  2. Koordinative Bewegungsabläufe: 80% der neuronalen Zellen im Gehirn werden beansprucht

  3. Denkaufgaben: Einbezug der restlichen 20% an Nervenzellen im Gehirn

  4. Automatisierung: Sicherung langanhaltender Wirkung bzw. nachhaltigen Effekts

  5. Spaß: das Gehirn behält keine Reserven zurück oder auf Vorbehalt, zusätzliche Neurotransmitter (z.B. Dopamin, Endorphine, Serotonin) werden ausgeschüttet

Koordination

Herz-
kreislauf

Spaß

kognitive
Herausforderung

Automatisierung

Gehirnmaximum

Hintergrund zur Gehirnentwicklung

Während die Gehirnentwicklung im Kindesalter stetig zunimmt, erreicht sie bereits ab 24 Jahren ihren Höhepunkt - es stellt sich ein kurzzeitiger Plateaueffekt ein, bevor es zur stetigen Degeneration und somit einer Abwärtsentwicklung kommt, die irgendwann in einer Demenz enden kann.

Zwei Faktoren begünstigen, dass diese häufiger auftritt:

  • Einmal die zu geringe Förderung der Gehirnentwicklung im Kindesalter durch bspw. mehr Medienkonsum als aktive Bewegungsförderung.

  • Und zum anderen die zunehmende Lebenserwartung, wodurch Menschen häufiger erst nach dem Abfall ihrer Gehirnentwicklung ins Demenzniveau sterben.

 

Deshalb sollte die Gehirnleistung bereits in jungen Jahren so gefördert werden, dass sich das Plateau etwas nach oben verschiebt und somit im Alter länger davon gezehrt werden kann oder im Erwachsenenalter dem Degenerationsprozess etwas entgegengesetzt werden. Dank der Neuroplastizität unseres Gehirns bleibt die Knüpfung neuer neuronaler Vernetzungen schließlich ein Leben lang möglich.

 

So kann man jederzeit aktiv der Entwicklung von Demenz entgegenarbeiten, wenn man dem Gehirn entsprechenden Input setzt - je früher, desto besser!

Damit es konkret werden kann...

------ Fakten im Überblick

  • Kurse von jeweils 7 Einheiten à 60min 

  • eine Einheit als Schnupperstunde kostenlos testen

------ Aktuelle Daten

  • Schnupperstunde: aktuell auf Anfrage 

  • Ort: Kursraum in Eppingen

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Ich würde mich freuen, von dir zu hören...

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